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Webseiten-Baustein

Newsletter-Generator

Baue einen Newsletter aus Bausteinen: Texte, Bilder, Knöpfe, Spalten. Du bekommst E-Mail-HTML, das du in dein Mail-Programm oder in einen Newsletter-Dienst übernimmst.

Lokal im Browser · Versendet nichts · Keine Speicherung auf dem Server · Vier Layouts, drei Vorlagen

Einstellungen

Bitte zuerst lesen: Was das Werkzeug kann und was nicht

Dieses Werkzeug baut die Mail. Es versendet sie nicht. Das Senden macht dein Mail-Programm oder ein Newsletter-Dienst.

Drei Wege ins Mail-Programm

  1. Für Mail-Programm kopieren: Du klickst auf den Knopf, öffnest eine neue, leere Mail und fügst mit Strg+V (am Mac Cmd+V) ein. Gut für wenige Empfänger und schnelle Mails.
  2. .eml-Datei: Du lädst die Datei herunter und öffnest sie per Doppelklick. Bilder von deinem Rechner sind darin eingebettet. Outlook und Thunderbird sollen sie als Entwurf öffnen. Apple Mail öffnet sie als empfangene Mail, dann hilft „Erneut senden“ (Menü Nachricht).
  3. HTML-Datei oder HTML-Code: Für Newsletter-Dienste wie Brevo, Mailchimp oder Rapidmail. Dort gibt es meist einen Editor „Eigenes HTML“, in den du den Code einfügst. Bilder müssen dann im Netz liegen (Adresse mit https://).

Das solltest du wissen

  • Viele Empfänger: Schicke Newsletter nie aus deinem normalen Postfach an eine lange Liste. Anbieter begrenzen das (oft 100 bis 500 Mails pro Tag) und stufen dich schnell als Spam ein. Nimm dafür einen Newsletter-Dienst. Er verwaltet auch Anmeldung und Abmeldung.
  • Einwilligung: Du darfst Newsletter nur an Menschen schicken, die zugestimmt haben (Double-Opt-in). Jede Mail braucht einen Abmelde-Weg und deine Absenderangaben. Ich bin kein Anwalt: Prüfe das für deinen Fall.
  • Abmelde-Link: Das Werkzeug kennt deine Empfänger nicht, es kann den persönlichen Token also nicht selbst erzeugen. Den setzt dein Newsletter-Dienst beim Versand ein (bei Mailchimp und Brevo ist der Platzhalter schon eingebaut). Ein fester Link ohne Token funktioniert, zwingt aber jeden zum Eintippen seiner Adresse.
  • Empfänger nie offen eintragen: Wer mehrere Personen direkt anschreibt, trägt sie ins Feld „BCC“ ein. Sonst sehen alle die Adressen der anderen.
  • Jedes Programm zeigt es etwas anders: Outlook (Windows) ist besonders eigensinnig. Teste immer zuerst an dich selbst, am besten in Gmail, Outlook und auf dem Handy.
  • Dunkelmodus: Manche Programme ändern die Farben im Dunkelmodus selbst. Das kann ich nicht ganz verhindern.
Die Mail

Das Erste, was Empfänger sehen. Besser unter 60 Zeichen.

Steht im Posteingang hinter dem Betreff. Etwa 40 bis 100 Zeichen.

Dein Newsletter

Das ersetzt deinen aktuellen Newsletter.

Jeder Baustein ist eine Karte. Mit den Pfeilen verschiebst du sie. In Texten gilt: **fett** macht Text fett, [Text](https://adresse.de) macht einen Link. Leerzeilen trennen Absätze. Bilder: entweder eine Adresse (https://…) oder eine Datei von deinem Rechner.

Der Editor braucht JavaScript.

Aussehen

Gilt für alle Überschriften, außer du wählst bei einem Baustein eine eigene Farbe. Ohne Haken richtet sich die Farbe nach dem Layout.

„Mail“ ist der Hintergrund der Mail selbst, „Rand“ der Bereich drumherum. Beim Layout „Schlicht“ gilt „Rand“ für beides.

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