Anpassen / Sass
Sass und Build-System
FWT soll zuerst ohne Sass, ohne Node, ohne Build-Befehl und ohne zusätzliche Werkzeuge funktionieren. Eine CSS-Datei einbinden und loslegen muss möglich bleiben.
Sass oder ein Build-System können später sinnvoll sein, aber sie dürfen keine Einstiegshürde für normale Nutzer werden.
Einordnung
Warum Sass nicht sofort im Mittelpunkt steht
Viele Nutzer wollen kein Build-System einrichten, nur um Buttons, Farben, Abstände oder einfache Layouts zu verwenden. Genau deshalb soll FWT zuerst direkt verständlich und direkt nutzbar bleiben.
Weniger Einstiegshürde
Wer nur eine Webseite baut, soll nicht erst Node, Sass oder Build-Prozesse verstehen müssen.
Direkt lesbar
Normales CSS ist für viele leichter nachvollziehbar. Die Struktur bleibt sichtbar und verständlich.
Besser prüfbar
Am Anfang ist wichtiger, dass Klassen, Tokens und Komponenten sauber funktionieren.
Aktueller Weg
FWT funktioniert zuerst ohne Build-Schritt
Die zentrale Datei fwt.css lädt die einzelnen CSS-Bereiche.
Dadurch bleibt die Struktur übersichtlich, ohne dass ein Build-System
nötig ist.
CSS-Struktur anzeigen
@import url("00-settings/colors.css");
@import url("00-settings/variables.css");
@import url("06-utilities/color-utilities.css");
@import url("06-utilities/border-utilities.css");
@import url("06-utilities/spacing-utilities.css");
Ausbau
Was später mit Sass oder Build-System möglich wäre
Wenn FWT größer wird, kann ein optionales Build-System sinnvoll werden. Das wäre aber ein zusätzlicher Komfortweg, nicht der einzige Weg.
Minifizierte CSS-Datei
Für öffentliche Downloads könnte später eine kompakte Produktionsdatei erzeugt werden.
Theme-Ausgaben
Unterschiedliche Theme-Dateien könnten aus einer gemeinsamen Grundlage erzeugt werden.
Varianten bündeln
Spätere Editionen könnten gezielt nur benötigte Bausteine enthalten.
Dokumentation erweitern
Ein Build-System könnte später auch Beispielseiten oder Downloadpakete vorbereiten.
Entscheidung
Aktuelle Entscheidung für FWT
FWT bleibt zuerst einfach, offen und direkt nutzbar. Sass und Build-Systeme werden später geprüft, wenn der Nutzen größer ist als die zusätzliche Komplexität.